Die Geschichte der Runen

Runen sind Bestandteil der germanisch-noerdlichen Sprache.
Bevor wir uns mit den Runen beschäftigen, sollten wir ein bisschen
etwas über unsere Vorfahren wissen, von denen die Runen stammen.
Die erste Völkerwanderung war um 1200 vor Christus.
Sie entstand in erster Linie durch klimatische Veraenderungen.
Der Lebensraum fuer die Seevoelker im Norden war nicht mehr sicher.
Deshalb wanderten sie in südliche Länder aus.
Es war aber nicht nur wirtschaftliche Not, sondern auch Abenteuerlust,
dass sie immer weiter nach Süden gingen.
In der Heimat blieben nur noch etwa 10% des gesamten Volkes.
Klar ist, dass diese wenigen nicht mehr ihren kulturellen,
geistigen und handwerklichen Stand halten konnten.
Die übrigen Nordvölker ( Normannen ) wanderten nach
Frankreich, Spanien und Italien.
Die Nordvölker, die blond und blauäugig waren, vermischten
sich mit den einheimischen Völkern.
Da sie intelligent und neugierig waren, viel Wissen hatten
und alles verbessern wollten, eroberten sie sich Führungspositionen.
Den Einheimischen war so ein Herrschaftanspruch nicht recht.
Sie wollten wieder unter sich sein, die Eindringlinge loswerden.
Viele germanische Reiche zerfielen nach der zweiten
Völkerwanderung; 375-568 n. Chr.,
die durch das Vordringen der Hunnen ausgelöst wurde.
Mit ihnen verging auch die Tradition der Sprache,
der Schrift - unserer Runen.


Runen - ein Weg zum Erfolg

Was sind Runen?

Es sind die ältesten Schriftzeichen der Germanen, die mit aufkommen
der christlichen Kultur nach und nach von der lateinischen Schrift
verdrängt wurde. Jede Rune bezeichnet zugleich einen Buchstaben
und ein Wort. Und ausser als Gebrauchsschrift hatten die Runen
auch kultisch-magische Bedeutung, waren Zauberzeichen.
Die Runen wurden in Holz, Stein, Knochen, Werkzeuge und Waffen geritzt.
Die ältesten überlieferten Runeninschriften stammen aus dem
zweiten oder dritten Jahrhundert nach Christus.
Vieles hat sich in dem vergänglichen Material nicht erhalten.
Im norwegischen Bergen fand man einige Geschäftsbriefe
und Berechnungen in Runen.
Runen bergen den Ur-Sinn, der allem zugrunde liegt, was ein Dasein hat.
Sie wirken jenseits der Wirklichkeit.
Jede Rune ist Mittler, Kontaktstelle, Transformator, ist Schlüssel
zu kosmischen Kraftbereichen.
Mit Hilfe der Runen können wir uns einschalten in noch
unerforschte Strahlen und Wellenbereiche. Unser Körper
kann diese Wellen empfangen. Je nachdem, was für eine
Stellung wir nach den Runenzeichen einnehmen,
empfangen wir Rat, Tatwillen, Kraft, Zufriedenheit,
finden Erfüllung.
Alles um uns herum hat eine Schwingung. Jeder Stein, jede
Pflanze, jedes Tier. Und jede Materie schwingt anders.
Schwingung ist kosmische Energie. Durch jeden Menschen
gehen kosmische Strahlen hindurch, die sämtliche Wellen-
längen von der längsten bis zur kürzesten erfassen.
Ähnlich wie ein Transformator erzeugt auch der Mensch
in der Athmosphäre ständig Schwingung.
Wir reden ja auch von der Ausstrahlung, von der Aura
eines Menschen. Das ist ein enormes Kraftfeld. Der Runen-
strom verstärkt die persönliche Eigenstrahlung, fördert
die Abwehrkräfte.
Dass der Mensch ein energetisches Umfeld hat, bestätigen
die Untersuchungen von Dr. Manfred Curry, der 1953
verstarb. Der Wissenschaftler testete mit einem speziellen
Gerät das Umfeld, das den Körper umgibt. Dabei fand
er heraus, dass der Umkreis der körperelektrischen Spannung
beim Gesunden harmonisch symetrisch verläuft, beim
Kranken dagegen asymetrische Missverhältnisse aufweist.
Auch der Wissenschaftler Georges Lakhowsky behauptet,
dass Krankheiten nichts anderes als Störungen des
Schwingungsgleichgewichtes sind. Sie werden durch
Veränderungen des kosmischen Wellenfeldes verursacht.
Seine Schlussfolgerung: Man müsste das Feld der kosmischen
Wellen mit geeigneten Kollektoren oder Filtern verändern, um
so das organische Gewebe zu regulieren.
Lakhowskys Versuche haben gezeigt, dass man mit radio-
elektrischen Schwingungen von sehr kurzer Wellenlänge
( aehnlich wie die Wellen in der Mikrowelle ) die Zellschwingung
wieder ins Gleichgewicht bringen kann.
Durch Runenübungen werden die Zellen vor schädlichen
Strahlen abgeschirmt. Sie fördern die Kräfte, die Abwehr
schädlicher Einflüsse, geben Schutz. Die Linienführung der
Rune zeigt uns, welche Antennenform wir bilden müssen,
um in das Wirkungsfeld der gewählten Kraft einzuschwingen.
Runenübungen sollten in den frühen Morgenstunden gemacht
werden. Sonnenlicht beeinflusst Strahlung. Es absorviert
Wellen, fördert aber ihre Wirkung. Bei Sonnenaufgang
ist die kosmische Strahlung nur schwach. Bei Sonnenuntergang
nimmt sie zu. Auch der Mond mit seinen Phasen verändert Strahlung
Runenübungen sollten nie auf feuchtem Boden gemacht werden,
auch nicht in der nähe von Wassertümpeln.
Am wirksamsten sind sie, wenn man sie auf einer Anhöhe übt.
Schwinge Dich in das transzendente Feld einer Rune.

Aber bedenke:

Du musst bereit sein.
Körper, Seele und Geist
müssen wie bei einem Instrument gestimmt sein,
ehe die Schwingung der Runen in Dich strömt


Runenuebungen

Die Macht der Runen gibt Dir die Möglichkeit erfolgreich
zu sein, Kraft zu bekommen für Leib und Seele.
Die Anwendungen sind sehr einfach. Du kannst die Übungen
überall leicht nachmachen. Am Arbeitsplatz, zu Hause und
sogar auf dem Rastplatz. Innerhalb von 5 Minuten wirst
Du nach einer langen anstrengenden Autofahrt wieder fit.
Die Runen bilden eine kosmische Kraftantenne zu den
verborgenen Energien, die so alt sind wie der Kosmos selbst.
Sie strömen durch die entsprechenden körperlichen
Positionen des Menschen ein.
Am besten, Du stellst dich möglichst bequem und luftig
bekleidet in die Grundstellung.



Jede Rune solltest Du am Anfang 2-3 Minuten üben.
Wenn Du sie beherrscht, kannst Du mit der Runengymnastik
beginnen.
Du nimmst eine Runenposition ein, singst das entsprechende
Tonschema ca. 30 Sekunden und gehst dann in die nächste
Position.
Empfehlenswert ist eine Übung mit 5-6 Positionen hintereinander.
Den Erfolg wirst Du bald spüren. Du fühlst dich ausgeglichener,
hast mehr Energie und Kraft. Nicht nur deine Organe werden
gestärkt und arbeiten besser, auch dein Geist und deine Seele.
Man kann das mit einem Akku vergleichen.
Wenn er leer ist, lädt man ihn auf,
dann arbeitet er wieder mit voller Energie.
Wir verstehen durch diese Kraft, die wir uns täglich mit den
Runenübungen holen können, unser Dasein besser, erkennen
religiöse und weltliche Zusammenhänge.
Es ist eine Kraft, die körperlich und seelisch wirkt.
Körper und Geist müssen in Einklang sein, damit wir uns
wohl fühlen.
Für die Übungen brauchst Du nur ein paar Minuten Zeit.
Bei regelmässiger Anwendung wirst Du merken, dass dich
eine innere Zufriedenheit überkommt. Nichts regt dich mehr
so schnell auf, Du kannst dich besser konzentrieren.
Dein Geist arbeitet wacher, Du hast ein grösseres
Selbstwertgefühl.